Photon Water gibt Versuch mit australischem Verteidigungsministerium zur Behandlung von PFAS-kontaminiertem Grundwasser bekannt

Photon Energy N.V. (WSE: PEN, die 'Gruppe' oder das'Unternehmen') gibt bekannt, dass ihre Sparte Photon Waterkürzlich einen Vertrag mit dem australischen Verteidigungsministerium über die Testphase eines PFAS-Sanierungsprogrammes geschlossen hat. Dieses Programm soll die In-situ-Entfernung von PFAS aus dem Grundwasser nachweisen, ohnedass ein Abpumpen, Behandlung an der Oberfläche oder Entsorgungsprozesse erforderlich sind. 

Das Verteidigungsministerium arbeitet eng mit Industrie- und Forschungspartnern zusammen, um den Umgang mit PFAS und dieSanierungsmöglichkeiten besser zu verstehen.

Photon Water hat im Rahmen seiner eigenen Anwendungen zur Nanosanierung erhebliche Forschungs- und Entwicklungsfortschritteerzielt. Die Technologie weist auf die Fähigkeit hin, PFAS im Grundwasser abzubauen, und umfasst zum Patent angemeldete chemischeProzesse, Energieanwendungen und Steuerungssysteme.

Das Verteidigungsministerium und Photon Water überprüftestandortspezifische Faktoren wie Hydrogeologie, Bodeneigenschaften,Kontaminierungsgrad und Expositionspfad über mehrere kontaminierteStandorte hinweg. Die Jervis-Bay-Range-Anlage innerhalb des HMASCreswell and Marine Parks wurden als Standort für dieIn-situ-Nanosanierungstechnologie von Photon Water ausgewählt.

“Ziel dieses Projektes von Photon Water ist es, eine effizienteund kostengünstige Möglichkeit zur Entfernung von PFAS aus derUmwelt aufzuzeigen. Die Entfernung von PFAS durchIn-situ-Behandlung ist weltweit einzigartig. Wir konzentrieren unssehr darauf, mit dem Verteidigungsministerium zusammenzuarbeiten,um diese Technologie und Wirksamkeit aufzuzeigen und eineumweltfreundliche und wirtschaftlich effiziente Lösung zu liefern“,kommentierte Ian Phillipps, General Manager von Photon WaterAustralia.

“Nanosanierung ist eine Kerntechnologie in unserer Vision vonsauberer Energie und sauberem Wasser für alle. Wir haben dieTechnologie erfolgreich zur Sanierung von Standorten in Europaeingesetzt, die von chlorierten Verbindungen betroffen sind und dieErgebnisse von PFAS-Tests sind sehr ermutigend. Mit diesemPilotprojekt wollen wir die Wirksamkeit und den Nutzen derIn-situ-Nanosanierung zur Entfernung von PFAS-Kontaminierungen ausder Umwelt nachweisen. Wir begrüßen die Führungsrolle desVerteidigungsministeriums bei der Lösung dieses Problems“,kommentierte Michael Gartner, Geschäftsführer von Photon EnergyAustralia.

“Australien nimmt weltweit eine führende Rolle bei derBekämpfung der Umweltauswirkungen der PFAS-Verschmutzung ein undPhoton Water ist fest entschlossen, mit demVerteidigungsministerium eine technische Lösung für PFASaufzuzeigen. Wir sind stolz und begeistert, mit demVerteidigungsministerium zusammenzuarbeiten, um unsereIn-situ-Nanosanierungstechnologie in der Jervis Bay Range Anlageeinzusetzen und ihre Wirksamkeit bei der PFAS-Entfernung zubestätigen“, schloss Georg Hotar, CEO von Photon Energy N.V.

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MEDIENKONTAKT

Martin Kysly
Photon Energy
T +420 774 810 670
martin.kysly@photonenergy.com

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